Schulter an Schulter gegen Faschismus am Sonntag, 30.10. um 13:00

Liebe GenossInnen!

In den letzten Tagen sehen wir uns in einer Situation der verschärften Angriffe der türkischen Faschisten an den Volksmassen gegenüber. Sowohl in zahlreichen europäischen Städten(Duisburg, Basel, Amsterdam usw. usw.) als auch in vielen Städten Türkei-Nord Kurdistans(Istanbul, Izmir, Elazig usw. usw.) wurden Angriffe von türkischen Faschisten und Nationalisten an revolutionärdemokratischen Kräften, an AlevitInnen, an SozialistInnen und KommunistInnen und an der kurdischen Bevölkerung durchgeführt.

Es ist die Selbe verrottete Ansicht, die statt den Erdbebenopfern in VAN zu helfen, ihnen türkische Nationalflaggen und Steine als “Hilfspakete“ zukommen ließ. Wir wissen, dass der Faschismus nur die hässlichste und blutrünstigste Fratze der bürgerlichen Gesellschaft ist, und dass hinter dem Faschismus nichts weniger als das Kapital steckt. Und genau aus diesem Grund sollte der Kampf um Befreiung auch als ein Internationaler verstanden werden.

Sowie in vielen europäischen und türkisch-kurdischen Städten, planen die türkischen Faschisten und Nationalisten in Wien eine Demonstration am Sonntag den 30. Oktober 2011 um 15:00 Uhr. Und genauso wie es im Anschluss, bei zahlreichen vorangegangener Demonstrationen der Fall war, wird es auch in Wien mit größter Wahrscheinlichkeit zu Übergriffen kommen. Dies haben wir nicht zuletzt den zahlreichen Droh-Mails der Faschisten, in welchen sie mit Angriffen auf das FEYKOM-Lokal drohen, entnommen. Daher ist es unsere Pflicht als klassenbewusste AntifaschistInnen diesen Angriffen der Faschisten(im konkreten der türkischen) Einhalt zu gebieten.

Um die internationale Solidarität in die Tat umzusetzen und unsere Posten an der antifaschistischen Verteidigungsline einzunehmen rufen wir euch auf mit uns gemeinsam Schulter an Schulter diese Solidarität am 30. Oktober 2011 um 13:00 Uhr vor dem FEYKOM-Lokal (Jurekgasse 26, 1150 Wien) Praxis werden zu lassen. Wir werden nicht zulassen, dass Faschisten revolutionär-demokratische Kräfte und KurdInnen angreifen. In diesem Sinne auf die Barrikaden und auf zum Antifaschistischen Widerstand!

Rebellion ist gerechtfertigt und Widerstand ist Pflicht!

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